Hausarztpraxis Dr. med. Helga Stegh-Thomeczek

Impfungen

Grippeschutzimpfung

Die Grippe kann wesentlich unangenehmer verlaufen als eine Erkältung. Um einer Grippe zu entgehen, können Sie jedoch aktiv etwas tun. Experten raten zur Grippeschutzimpfung.

Bestimmte Personengruppen sind besonders grippegefährdet und sollten deshalb rechtzeitig an die jährliche Grippeimpfung denken.
- Personen über 60 Jahre.
- Schwangere
ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel.
- Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Grunderkrankungen wie chronische Lungen-, Herz-Kreislauf-, Leber- und Nierenerkrankungen, Diabetes.
- Personen mit erhöhter Gefährdung (z.B. medizinisches und pflegendes Personal und Personen in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr).
- Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen.
- Personen
, die direkten Kontakt zu Geflügel und Wildvögeln haben.
- Alle Menschen wenn eine Grippe-Epidemie droht.
Da sich das Influenza-Virus jedes Jahr etwas verändert, sollten Sie jedes Jahr im Herbst/Winter die Grippeimpfung wiederholen. Dies gilt auch, wenn sich der Impfstoff in seiner Zusammensetzung seit dem Vorjahr nicht geändert hat.

 

Gelbfieberimpfstelle

Die Gelbfieberimpfung ist eine sichere Maßnahme, um der unter Umständen tödlich verlaufenden Krankheit vorzubeugen. In der Regel ist sie gut verträglich. In einigen Ländern wird die Impfung für die Ein- und Ausreise zwingend vorgeschrieben. Reisende können sich in unserer Praxis immunisieren lassen. Möchten oder sollten Sie eine Gelbfieberimpfung erhalten, bitten wir sie vor dem Arztbesuch kontakt aufzunehmen. Kontaktformular

Masern- und Rötelnimpfung


Impfempfehlung für 18 Jährige und älter.

- sind Sie nach 1970 geboren?
- älter als 18 Jahre alt?
- im gebärfähigen Alter?

Wird einer der drei Fragen mit ja beantwortet, lassen Sie Ihren Impfstatus bei Ihrem Hausarzt überprüfen.

Sypmtome

- Hochansteckende Infektionskrankheit
- Übertragung des Virus via Tröpfcheninfektion
- Inkubationszeit: Masern 10 - 14 Tagen, Röteln 2 - 3 Wochen
- Symptome:
Masern Schleimhautentzündungen der Atemwege,Halsschmerzen, Fieber, Hautausschlag.
Röteln Hautausschlag, Fieber gesch. Lyhmphknoten, schwere Komplikationen des Ungeborenen bei Infektion während der Schwangerschaft.

Das Praxisteam Dr. med H. Stegh-Thomeczek berät sie gerne weiter.